Projekt "Schulaktiv"

800x600

Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE MicrosoftInternetExplorer4 /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman","serif";}

Kurzbeschreibung der Arbeitsweise des Projektes „schulaktiv“:

 

  • In den Schulen, mit denen die vhs kooperiert, ist das Projekt mit regelmäßigen Sprechstunden vertreten, um eine Kontaktmöglichkeit für Lehrer zu schaffen. Im weiteren Verlauf ist die Koordinierungsstelle telefonisch und per E-Mail extern zu erreichen, falls dies von den Partnern so gewünscht ist.
  • Wenn Kontakt zu dem Schüler, den Eltern aufgenommen ist, muss geklärt werden, ob die Betroffenen eine Zusammenarbeit wünschen. Ist dies der Fall wird eine Einwilligungserklärung und eine Schweigepflichtentbindung unterschrieben.
  • Der Betreuungsablauf soll für alle Beteiligten möglichst transparent, nachvollziehbar und kontrollierbar sein.
  • Deshalb versuchen wir, alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen (Eltern, Schüler, Lehrer, ev. weitere Helfer).
  • Dann gilt es herauszufinden, was ist, d.h. eine erste Bestandsaufnahme zu machen.
  • Im nächsten Schritt werden gemeinsam Lösungsalternativen und konkrete Vereinbarungen entwickelt.
  • Die getroffenen Verabredungen werden evaluiert.
  • Eine möglichst rechtzeitige (6./.7. Klasse) Kooperation mit dem Projekt ist gewollt, um zu verhindern, dass aus einem passiven ein aktiver Schulverweigerer wird
  • eine enge Kooperation mit Schulsozialarbeit ist gewollt, um die vorhandenen Ressourcen nutzen zu können

 

Grundsätzliches zu dem Projekt „schulaktiv – die 2. Chance“:

 

  • Zielgruppe: sind schulmüde und/oder schulvermeidende Schüler und Schülerinnen.
  • Erstes Ziel ist die (Wieder)eingliederung in Schule
  • Wir sind Ansprechpartner für Lehrer, Eltern und Schüler
     

 

 

Unsere Definition und unser Verständnis von Schulvermeidung:
Unter Schulvermeidung verstehen wir sowohl das gehäufte Nicht-anwesend-sein im Unterricht ohne eine – oder mit einer für die Schule nicht nachvollziehbaren Begründung als auch das Anwesend-sein ohne präsent zu sein.Wir verstehen jede Form der Schulvermeidung als Symptom, d.h. wir gehen davon aus, dass wenn wir ein Verhalten verändern wollen, wir zuerst verstehen müssen, worin der Sinn und der Gewinn von Schulvermeidung liegt – unsere erste Aufgabe ist, dass wir uns gemeinsam mit den Beteiligten auf die Suche nach den „guten Gründen“ begeben.

 

Unsere Haltung:
Wir denken und handeln mehrdimensional, d.h. nicht nach dem Ursache-Wirkungsprinzip, sondern wir orientieren uns, daran wie es jetzt gerade ist und was es in diesem Kontext an Veränderungsmöglichkeiten seitens der Beteiligten gibt. Wir arbeiten partnerschaftlich und lösungsorientiert mit den Mitwirkenden (Schüler und Schülerinnen, Familien, Lehrkräfte und weitere Helfer).

 

 

 

 Ansprechpartnerinnen:

Lisa Buschhoff

vhsRheingau-Taunus e.V.

Tel. 0171/9037541

Erich-Kästnerstr.5

Fax 06128/927735

65232 Taunusstein

e-mail: buschhoff@vhs-rtk.de

 

 

 

Tags: 

Anhänge: