Sport

Eine
Sportstunde im Sitzen

Wir, Schüler der Q2, durften einmal im Rahmen unseres Sportunterrichts bei Frau Brahm, selbst ausprobieren wie es ist, Basketball im Rollstuhl zu spielen. Der Wiesbadener Sportverein Rhine River Rhinos und die regionale Krankenkasse IKK Südwest besuchten uns im Rahmen ihres Schulprojekts "Move it", durch das jungen Menschen die Sportart des Rollstuhlbasketballs näher gebracht werden soll.

Exkursion
nach Willingen

Im Rahmen der Projekttage fuhren 21 SchülerInnen der Jahrgangsstufe Q1 plus zwei Lehrer ins Sauerland, um dort vier Tage in Willingen zu verbringen. Unter dem Projekt „Umweltgerechtes Verhalten in Natursportarten am Beispiel des Skifahrens“ ging es am 28. Januar 2018 mit dem Zug los.

Die Skyliners Frankfurt
zu Besuch an der Limesschule

Am Donnerstag, den 25. Februar, besuchten der Trainer sowie ein Spieler der Frankfurter Skyliners den Sportkurs der Q2 der Limesschule. Die Stunde begann mit einer kurzen Einweisung der anwesenden Personen. Danach wurden noch kurz T-shirts ausgeteilt, die dem Kurs netterweise mitgebracht wurden. Noch schnell wurde ein Erinnerungs-Foto geknipst und die Stunde konnte beginnen. Zu Anfang wurden Übungen zum Aufwärmen gemacht, welche die Sicherheit mit dem Ball verstärken sollten. Zum Beispiel dribbeln oder den einen auf dem anderen Ball balancieren.

Die Klasse 5aG der
Limesschule ist Regionalsieger im Völkerball

Bereits im Frühjahr 2015 erhielt die Limesschule Idstein eine Einladung zum Völkerball-Kreisentscheid in Niedernhausen. Am 19. Mai 2015 folgten drei Teams der Schule (5aG, 5bG und 5bR mit Betreuung durch Frau Chávez und Herrn Fink) dieser Einladung und lieferten sich in der Turnhalle der Theißtalschule spannende Völkerball-Spiele. Am Ende war es ein packendes Duell auf Augenhöhe, welches die 5aG der Limesschule zwar knapp verlor, sich aber dennoch mit dem hervorragenden zweiten Platz für den Regionalentscheid im Juli qualifizieren konnte.

Sportunterricht und
das Tragen von Kopftüchern

Beim Schulsport ist grundsätzlich angemessene Sportkleidung zu  tragen. Das heißt, dass die Kleidung in Bezug auf die gestellte Aufgabe und die zu erwartenden Anforderungen kein Unfall- oder Verletzungsrisiko für die Person selbst und für andere Personen darstellen darf und darüber hinaus die Bewegungen ermöglichen muss.
Daraus leitet sich ab, dass z. B. ein Kopftuch in jedem Fall eng anliegen muss und in diesem Fall eher einer „Mütze“ gleicht. Kapuzen (wie z. B. bei typischen Kapuzenpullis) stellen immer eine Verletzungsgefahr dar.

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